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Herzlich Willkommen beim Musikverein 1905 Ober-Wöllstadt e.V.

Konzert "Made in germany" 12.11.2016

Qualitätssiegel für Musik „Made in Germany“

„Made in Germany“ ist ursprünglich in Großbritannien als Schutz vor Billigkram aus Deutschland entstanden. Aber am letzten Samstag konnten sich die Konzertbesucher in der gut besetzten Ober-Wöllstädter Römerhalle  von der Qualität deutscher Musik überzeugen lassen. Der Musikverein 1905 Ober-Wöllstadt hatte zu diesem Festival der Blasmusik geladen.

Eröffnet wurde der Abend von der Jugendkapelle “Sound Factory“ unter der Leitung der ebenfalls noch jungen Dirigentin Alica Biewald. Vom Musical „Tabaluga“ über Originalwerke zeitgenössischer Komponisten bis hin zur Zugabe „99 Luftballons“ rissen die jungen Musiker die Zuhörer mit ihrer begeistert gespielten Musik mit. Abgerundet wurden die Darbietungen durch Moderationen aus den eigenen Reihen. Es folgte ein Ausflug in englisch-sprachige Musik durch die Erwachsenenbläserklasse „Furioso“ unter dem sicheren Dirigat von Matthias Jäger. Für die musikalischen Anfänger war der Auftritt an diesem Abend eine erste große Herausforderung, die sie hervorragend meisterten. Mutig präsentierten sie Welthits, wie „Surfin USA“ oder „The lions sleep tonight“, die die Zuhörer zum Mitklatschen und Mitsingen animierten. Andreas Stieglitz führte locker durch das Programm des kleinen Orchesters.

Den Hauptteil des Abends bestritt das Große Blasorchester unter der letztmaligen Leitung ihres langjährigen Dirigenten Christian Allert. Die Bläser stellten wieder einmal ihre große musikalische Bandbreite unter Beweis. Mit einer Hommage an Richard Wagners unvergessene Melodien  und einer musikalischen Naturbeschreibung der deutschen Küsten eröffnete das Orchester sein Programm. Wieder einmal konnte sich das Publikum an den für den Abend eigens kreierten Bildern und Zeichnungen von Andreas Eisenhut erfreuen. Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag weiter. Durch das Programm führte Peter Wiecha mit kleinen Anekdoten und vielen Informationen zu den Werken. Auch standen wieder Naturbeschreibungen deutscher Landschaften durch deutsche Komponisten auf dem Programm. Einen ersten Höhepunkt setzte das Orchester mit einem Medley von Herbert Grönemeyer, nachdem bereits ein erster Melodienstrauß deutscher Pop-Musik den zweiten Teil des Konzerts eröffnet hatte. Zum Ende des Programms präsentierten die Musiker und Christian Allert Titelmelodien deutscher Fernsehgeschichte und die Zuhörer fühlten sich zurückversetzt in frühere Zeiten auf der Couch vor der Flimmerkiste. Aber auch in der Römerhalle war für das leibliche Wohl mit Getränken, Bretzeln und Pfefferbeißern gesorgt. Zum Abschied vom Verein zeigte Christian Allert mit Gesangseinlagen noch einmal sein außergewöhnliches musikalisches Können. Der Vorsitzende Bernd Eisenhut wünschte ihm alles Gute für seine Zukunft und Geschenke wurden mit herzlichen Umarmungen überreicht. Die Zuhörer forderten noch weitere Zugaben ein, die sie auch bekamen und einen gelungenen Konzertabend abrundeten.

Christian Allert verabschiedet sich nach über 8 Jahren vom Musikverein und seinem Publikum.

Konzertprogramm

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Musikverein spendet E-Piano der Fritz-Erler-Schule Wöllstadt

„Über viele Jahre hinweg besteht zwischen dem Musikverein 1905 Ober-Wöllstadt e.V. und der Fritz-Erler-Schule Wöllstadt eine sehr gute Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen.“ so der Vorsitzende des Musikvereins Bernd Eisenhut. Für die Grundschüler ist es immer sehr spannend wenn der Verein in die Schule kommt und seine Instrumente den Schülerinnen und Schülern vorstellt und diese auch alle angespielt werden können. Bei dem Zirkusprojekt der Fritz-Erler-Schule anlässlich ihres Jubiläums, nutze der Musikverein das große Zirkuszelt für ein zusätzliches Konzert.

Als Dankeschön für diese gute Kooperation mit der Schule überreichten die beiden Vorsitzenden Bernd Eisenhut und Christof Westerfeld des Musikvereins der Schulleiterin Isabelle Bös im Rahmen der Schulelternbeiratssitzung ein E-Piano, das nun auf vielfältig Art und Weise musikalisch für alle Kinder eingesetzt werden kann. Die Schulleiterin und die Elternvertreter bedankte sich für das Geschenk und freuen sie auf weitere Projekte mit dem Musikverein.

Aktuell planen die Verantwortlichen des Musikvereins den Aufbau einer Bläserklasse in Kooperation mit der Grundschule die neben der Nachmittagsbetreuung angeboten werden soll. Der Musikverein geht dabei in Vorleistung und stellt die Instrumente, Noten und Ausbilder zur Verfügung. Starten solle das Projekt Bläserklasse nach den Sommerferien 2017 für die Kinder der dann 3. Klassen der Fritz-Erler-Schule Wöllstadt.

Die beiden Vereinsvorsitzenden Bernd Eisenhut und Christof Westerfeld
bei der Übergabe des E-Pianos an Schulleiterin Isabelle Bös


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Musikverein 1905 Ober-Wöllstadt beflügelt Aufstellen des Kerbbaums

Am Samstagnachmittag fand das traditionelle Aufstellen des Kerbbaums zur Kerb in Ober-Wöllstadt statt. Die Kerbburschen wurden dabei musikalisch unterstützt vom Stammorchester des Musikvereins 1905 Ober-Wöllstadt. Unter dem Klang flotter Märsche ging es tatkräftig voran. So konnte der Kraftakt in kurzer Zeit erfolgreich gelingen.

Anschließend ging es in der Römerhalle weiter. Der Musikverein präsentierte einen bunten Strauß aus klassischer Blasmusik und Potpourris aktueller Schlager und Popmusik.

Peter Wiecha führte informativ und amüsant durch das Programm. Neben der Polka „Der Schornsteinfeger“ und Egerländer Blasmusik wurden Hits der 80er Jahre, ein Potpourri von Paul Kuhn und die bekannten Schlager von Udo Jürgens dargeboten. Zum Abschluss gab es „Auf der Vogelwiese“ zum Mitklatschen und Mitsingen.



 
Sound Factory - Erfolgreiche Teilnahme am Wertungsspiel

Die Sound Factory, das Jugenorchester des Musikvereins 1905 Ober-Wöllstadt nahm jüngst unter der Leitung seiner Dirigentin Alica Biewald am 5. Hessischen Wettbewerb für Jugendblasorchester der Landesmusikjugend Hessen teil. Das Wertungsspiel mit 13 Orchestern in unterschiedlichen Kategorien fand in Gründau-Lieblos statt. Die jungen Musiker wurden von einer Jury unter anderem auf Zusammenspiel und Intonation bewertet. Aber auch die Auswahl der Stücke passend zum Leistungsstand der Orchester floss in die Beurteilung mit ein. Die Wettbewerbsstücke "Air for Band" von Frank Erickson und "Journey into Diabolo Canyon" von David Shaffer fanden bei den Juroren großen Anklang. In der gut gefüllten Halle kam jedoch etwas Nervosität auf, so dass es knapp geschlagen nur für einen dritten Platz reichte. Dennoch zeigte sich die junge Dirigentin Alica Biewald mit der Leistung ihres Orchesters hoch zufrieden und freute sich mit ihren Musikern bei der abschließenden Siegerehrung.

 

 
Orchesterprobe mit atemberaubender Akustik

Zu einer besonderen Orchesterprobe kam jüngst das Erwachsenen-Ausbildungsorchester „Intakt“ des Musikvereins 1905 Ober-Wöllstadt zusammen. Durch einen besonderen Kontakt war es möglich geworden, eine Probe in der Basilika Ilbenstadt abzuhalten.

Die gigantische Akustik der altehrwürdigen Basilika ließ bereits beim Warmspielen ganz andere Möglichkeiten für die Harmonien im Vergleich zum sonstigen Proberaum zu. Der Dirigent Karsten Schindler legte großen Wert darauf, jeden Ton und Dreiklang nahezu harmonisch perfekt klingen zu lassen. Die Übungen von Tonleitern und Dreiklängen nahmen durch die akustischen Möglichkeiten des Raumes deutlich mehr Zeit in Anspruch als in einer gewöhnlichen Übungsstunde. Bei vielen Musikern kam es darum auch zu Gänsehautmomenten beim Spiel der konzertanten Werke und Choräle aus dem Repertoire des Orchesters. An Werken wie „Mansions of the Lord“ oder auch „Antonins New World“ konnten Passagen geprobt und verbessert werden, an denen das Orchester in anderen Räumlichkeiten bis dato gar keinen Handlungsbedarf gehört hatte. Im weiteren Verlauf der Probe kamen einige Stücke, wie „Eventide Fall“ oder „Irish Dream“, zum Genießen der schönen Akustik auf das Notenpult.

Alle Musiker und auch der Dirigent erachten die Probe für sehr wertvoll und haben das besondere Erlebnis genossen. Ein Fazit ist, dass in diesen Räumlichkeiten eine sehr viel intensivere Probearbeit möglich ist, als in den üblichen Proberäumen, und dass Wiederholungen wünschenswert sind. An dieser Stelle sei der Ilbenstädter Kirchengemeinde für die Möglichkeit der Probe dort recht herzlich gedankt.

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